Pausen-Timer für Windows — eine Tomate im Infobereich, ohne Konto und ohne Cloud | NeuroPomodoro

NeuroPomodoro · Pausen-Timer für Windows

Ein Pomodoro, der einfach im Infobereich sitzt und rechtzeitig „steh auf“ sagt.

25 Minuten Arbeit, 5 Minuten Pause, jede vierte Pause lang — und wenn die Pause kommt, zeigt der Bildschirm, was damit anzufangen ist: aus dem Fenster schauen, die Handgelenke lockern, etwas länger ausatmen. Ohne Anmeldung, ohne Abo, ohne Cloud. Der Timer liest nicht mit, was Sie tippen, und geht nirgendwohin.

  • Kostenlos
  • Ohne Konto
  • Windows 10 / 11
  • Sendet nichts
Pause

Kurze Pause · noch 4:12

Schauen Sie aus dem Fenster, auf den entferntesten Punkt.

20 Sekunden · der Bildschirm dimmt
Arbeit 25:00 Pause 5:00 Lang alle 4

So funktioniert es

Im Infobereich einschalten — den Rest macht er selbst.

Kein „Sitzung starten“, kein „Aufgabe beenden“. Der Timer läuft nach der normalen Uhr: Arbeitsintervall abgezählt — Pause gezeigt, Pause abgezählt — zurück an die Arbeit. Geht das Notebook in den Ruhezustand, pausiert der Timer, statt die Pause bei geschlossenem Deckel „abzuschließen“.

1

Pausen einschalten

Standardmäßig ist der Timer aus — niemand schaltet Ihnen Erinnerungen stillschweigend ein. Einschalten im Infobereich: Pausen → Aktivieren. Im Tooltip steht dann, wie lange es bis zur nächsten dauert.

2

25 Minuten arbeiten

Der Timer fängt nichts ab und mischt sich nirgends ein: Er liest keine Tasten und schaut nicht auf Fenster. Deshalb arbeitet er gleich, ob Sie tippen, diktieren oder ein Dokument lesen.

3

Die Pause schlägt etwas vor

In der Ecke erscheint ein kleines Fenster: eine Übung von ein, zwei Minuten, Schritt für Schritt, mit Countdown. Nur sitzen bleiben? Schließen Sie es. Lieber ganzer Bildschirm? Dafür gibt es eine Schaltfläche.

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Die lange Pause holt Sie hoch

Jede vierte Pause ist lang und beginnt mit der Bitte, den Stuhl zu verlassen — auch wenn Sie nur sitzende Übungen übrig gelassen haben. Eine Pause in derselben Haltung ist keine Pause.

Was die Pause zeigt

Zwölf kurze Übungen — Augen, Atmung, Körper, Kopf.

Kein Videokurs und kein Content-Abo: kurze, einleuchtende Dinge, die wirklich in fünf Minuten am Schreibtisch passen. Jede Übung ist eine Folge von Schritten mit Hinweis und Countdown, keine Textwand zum Lesen.

Augen

Die 20-20-20-Regel, Palmieren, der Blick auf etwas weit Entferntes. Bei Schritten, für die der Monitor nicht gebraucht wird, dimmt der Bildschirm von selbst oder wird dunkel, und ein sanftes Signal holt Sie zum nächsten Schritt zurück — damit Sie nicht hinschielen müssen.

Atmung

Ein ruhiger Rhythmus mit verlängertem Ausatmen, geführt von einem Kreis, der wächst und schrumpft. Im Standardsatz hält nichts den Atem an — Box-Atmung gibt es, sie wird aber von Hand und nur auf Wunsch eingeschaltet.

Körper

Handgelenke und Hände, Nacken und Schultern, und das, worum es eigentlich geht: aufstehen und ein paar Schritte gehen. Übungen mit Wiederholungen zählen selbst — der Zähler führt Sie, geklickt wird nichts.

Kopf

Eine Pause ohne Aufgabe: aus dem Fenster sehen, die Schultern sinken lassen. Hierher gehört auch die persönliche Fotopause — eine Pause mit Ihren eigenen Bildern aus einem Ordner, den Sie angeben.

Gezeichnet, nicht nur beschrieben

Zu den Übungen gehören Illustrationen, damit „ziehen Sie die Schulterblätter zusammen“ nicht Wort für Wort entschlüsselt werden muss. Die Bilder liegen als Dateien neben der Anwendung; nichts wird aus dem Netz geladen.

Vier Sprachen

Hinweise, Schaltflächen und Übungsnamen gibt es auf Deutsch, Englisch, Russisch und Hebräisch — inklusive Rechts-nach-links, wie es sich gehört.

Keine medizinischen Versprechen: Das ist Lockerung und ein Tätigkeitswechsel, keine Behandlung. Auf jeder Übung steht dauerhaft ein Sicherheitshinweis.

Geht nicht auf die Nerven

Eine Erinnerung, die man nicht am dritten Tag deinstalliert.

Das war die Hauptaufgabe. Ein Programm, das sich mitten im Anruf über den ganzen Bildschirm legt, bleibt genau bis zum ersten Mal auf dem Rechner.

Standardmäßig eine EckeEin kleines Fenster unten rechts, das den Fokus nicht nimmt — Sie können weitertippen. Strenger gewünscht? Es gibt eine zentrierte Variante und Vollbild; die Wahl liegt bei Ihnen, nicht bei uns.
Still bei VollbildSolange ein Spiel, ein Anruf, eine Präsentation oder eine Bildschirmfreigabe vorn ist, erscheint das Pausenfenster gar nicht. Der Timer läuft dabei weiter.
RuhezeitenEin Zeitraum, in dem keine Pausen gezeigt werden — abends etwa oder im morgendlichen Meeting-Block.
„+5 Min“Man soll einen Gedanken nicht auf halbem Weg fallen lassen. Die Schaltfläche verschiebt die Pause, und es kommt dieselbe zurück: eine kurze bleibt kurz, eine lange bleibt lang.
Überspringen, aber nicht reflexhaftDie Schaltfläche „Überspringen“ wird erst nach ein paar Sekunden aktiv. Das reicht, damit Überspringen eine Entscheidung ist und kein automatischer Klick auf etwas Aufgeblendetes.
„Heute aus“Getrennt von „ganz aus“: heute Ruhe, morgen kommt es von selbst zurück. Der Unterschied zwischen „nicht jetzt“ und „nie“ ist wichtig.

Nach Ihrem Maß

Ihre Intervalle, Ihre Übungen, Ihre Reihenfolge.

Intervalle25/5 mit langer Pause nach jedem vierten Zyklus ist nur die Voreinstellung. Es gibt fertige Vorgaben und eine Zeile „eigene“, falls Sie Ihren eigenen Rhythmus haben.
Ein Häkchen bei jeder ÜbungEine gefällt nicht? Häkchen weg, und sie kommt nie wieder. Umgekehrt gilt es auch: Was von allein nicht erscheint, lässt sich von Hand einschalten.
Drei Arten der AuswahlAbwechseln (ohne Wiederholungen, mit genug Blick weg vom Bildschirm), Ihrer Reihenfolge folgen, eine pro Pause — oder immer dieselbe zeigen. Letzteres ist die Antwort auf „zeig mir einfach nur meine Fotos“.
Barrierefreiheit„Nur sitzend“ — dann werden Sie nirgends zum Aufstehen aufgefordert, auch in der langen Pause nicht. Dazu „keine Atempausen“, „ohne Ton“ und ein Modus ohne Animation.
Ihre eigenen FotosGeben Sie einen Ordner an, und in der Pause laufen Ihre Aufnahmen. Sie werden beim Start der Pause von der Festplatte gelesen: nicht kopiert, nicht indiziert, nirgendwohin gesendet.
Eigene ÜbungspaketeEine Übung ist ein Ordner mit Beschreibung und den Dateien daneben. Sie können ein eigenes bauen: Bilder, Diaschau, Videoclip, Hintergrundton. Der Import prüft das ganze Paket und nennt bei einer Ablehnung die Datei.

Datenschutz

Wir sehen Ihre Statistik nicht, weil es keinen Ort gibt, an den sie ginge.

Bei Gewohnheits-Trackern ist es meist umgekehrt: Konto, Synchronisation, Produktivitätsdiagramme auf fremden Servern. Das gibt es hier nicht, und das ist eine Entscheidung und keine unfertige Funktion.

Der Timer liest keine EingabenEr läuft nach der Uhr, nicht nach Ihrer Aktivität. Weder Tastenanschläge noch die Liste offener Fenster noch „wie lange Sie heute gearbeitet haben“ sind ihm bekannt.
Der Pausenbildschirm hat kein NetzÜberhaupt keines. Bilder und Töne bekommt er ausschließlich von Ihrer Festplatte, über einen Kanal, der ihn nicht aus seinem eigenen Ordner herauslässt.
Einstellungen als Datei bei IhnenIntervalle, gewählte Übungen und der Pfad zum Fotoordner liegen in einer gewöhnlichen Einstellungsdatei auf Ihrem Rechner. Kein Konto.
Was überhaupt nach draußen gehtDer Anwendung als Ganzes bleibt nur eine technische Verbindung: Download- und Installationszähler, Version, seltene Heartbeat-Ereignisse zur Beurteilung der Build-Qualität und eine Lizenzprüfung. Getippter Text wird nie gesendet — siehe Datenschutzerklärung.

Was Sie sonst bekommen

Der Timer kommt mit NeuroSwitcher — nutzen Sie ihn oder nicht.

Pausen sind Teil des kostenlosen NeuroSwitcher, eines Tastatur-Helfers für Windows. Ihn einzusetzen ist freiwillig: Der Timer ist eigenständig und wird separat eingeschaltet. Wenn Sie aber in zwei Sprachen tippen, wird es hier interessant.

Korrigiert das Layout

ghbdtn getippt statt „привет“? NeuroSwitcher merkt es und ersetzt es im Lauf — oder auf die Taste Pause, wenn Sie selbst entscheiden wollen. Englisch, Russisch, Hebräisch; Deutsch experimentell. Über den Layout-Umschalter →

Spracheingabe

Taste drücken und Text in jede Anwendung diktieren. Die Erkennung läuft standardmäßig auf Ihrem PC, offline. Über die Spracheingabe →

KI-Assistent

Text in einem beliebigen Fenster markieren und um Umformulierung oder Erklärung bitten — mit der kostenlosen Cloud, Ihrem eigenen Schlüssel oder einem lokalen Modell. Über den KI-Assistenten →

Ein Installer, ein Symbol im Infobereich. Wenn Sie nur den Timer wollen, bleibt der Rest einfach aus.

FAQ

Häufige Fragen zum Pausen-Timer.

Brauche ich ein Konto oder ein Abo?

Nein. Kein Konto, keine E-Mail, keine Zahlung. Auch alle Übungen sind kostenlos: Sie zu beschneiden wäre sinnlos, denn sie sind der nützliche Teil.

Beobachtet der Timer, was ich tue?

Nein. Es ist ein gewöhnlicher Uhrzeit-Timer: Er liest keine Tastenanschläge, sieht nicht auf offene Programme und bewertet Ihre Aktivität nicht. Deshalb verhält er sich gleich, ob Sie tippen, diktieren oder nur am Bildschirm lesen.

Geht etwas ins Internet?

Timer und Pausenbildschirm gehen überhaupt nicht ins Netz: keine Synchronisation der Einstellungen, keine Statistik-Übertragung, kein Konto. Der Anwendung als Ganzes bleibt eine technische Verbindung — Downloads, Installationen, Version, seltene Heartbeat-Ereignisse und eine Lizenzprüfung; getippter Text wird nie gesendet. Details in der Datenschutzerklärung.

Kann eine Pause während eines Anrufs oder Spiels aufspringen?

Nein. Solange eine Vollbild-Anwendung vorn ist — Spiel, Anruf, Präsentation, Bildschirmfreigabe — bleibt das Pausenfenster verborgen, der Timer läuft einfach weiter. Dazu gibt es Ruhezeiten, „+5 Min“ und „heute aus“.

Kann ich 25/5 auf eigene Intervalle ändern?

Ja. Arbeit, kurze Pause, lange Pause und die wievielte Pause die lange ist, legen Sie mit eigenen Zahlen fest; fertige Vorgaben gibt es auch. Lange Pausen lassen sich ganz abschalten.

Ich will keine Übungen, nur einen Timer.

Auch das geht: Der Pausenbildschirm lässt sich auf „nur Benachrichtigung“ stellen. Und wenn Sie Übungen wollen, aber nicht alle — nehmen Sie die Häkchen weg oder lassen Sie genau eine übrig, die dann immer kommt.

Braucht er viele Ressourcen?

Nein. Zwischen den Pausen ist er buchstäblich ein Sekundenzähler. Das Pausenfenster lebt nur für die Dauer der Pause und schließt mit ihr.

Und wenn ich an mehreren Rechnern arbeite?

Eine Synchronisation zwischen Geräten gibt es nicht — eine direkte Folge davon, dass es kein Konto gibt. Jeder Rechner hat seinen eigenen Timer mit eigenen Einstellungen.

Kostenlos, ohne Konto

Installieren, Pausen einschalten und bis zum ersten „steh auf“ vergessen.

NeuroPomodoro gehört zu NeuroSwitcher für Windows 10 und 11. Ein Installer, ein Symbol im Infobereich, ein Menü „Pausen“ — einschalten und weiterarbeiten.

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