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Der KI-Assistent kann jetzt im Web suchen

2026-08-14

Neben dem Eingabefeld des Assistenten sitzt jetzt ein Globus.

Was dabei Ihren Rechner verlässt. Der Text Ihrer Frage geht nicht nur an den KI-Anbieter, sondern auch an einen Suchdienst — sonst gäbe es nichts zu suchen. Das Prinzip kennen Sie: Cloud-Funktionen werden einzeln und nur von Ihnen eingeschaltet, und Ihr gewöhnliches Tippen wird niemals irgendwohin gesendet. Hier gibt es nur zwei Empfänger, und das sollten Sie wissen, bevor Sie den Globus drücken, nicht danach.

Es funktioniert nur mit NeuroSwitcher Cloud. Die Suche liegt auf unserem Proxy, der entscheidet, wie gesucht wird und was das kostet. Steht Ihr Assistent auf Ihrem eigenen OpenAI-Schlüssel, einem eigenen Endpunkt oder einem lokalen Modell, gibt es neben dem Eingabefeld schlicht keinen Globus — das ist eine Fähigkeit, die diese Backends nicht haben, kein Fehler. Stellen Sie den Assistenten im Tab „KI-Assistent" auf NeuroSwitcher Cloud um, und die Schaltfläche erscheint.

Zum Zähler. Suchen werden getrennt von gewöhnlichen Fragen gezählt, und es sind deutlich weniger. Das ist Arithmetik, keine Knauserei: eine Suche kostet ungefähr so viel wie tausend einfache Fragen an das Modell. Wie viele heute noch übrig sind, steht unter dem Eingabefeld, neben den anderen Kontingenten.

Aktualisieren: Die Konsole bietet das Update selbst an, oder laden Sie den Installer von der Website. Er installiert über die vorhandene Kopie — Einstellungen, Wörterbücher und Lizenz bleiben erhalten.