NeuroSwitcher hat jetzt einen Pausentimer. Ein gewöhnlicher Pomodoro — 25 Minuten Arbeit, 5 Minuten Pause, jede vierte länger — nur erscheint statt eines trockenen „Zeit für eine Pause" eine kurze Übungsfolge: Augen, Atmung, Nacken und Schultern, Handgelenke.
- Standardmäßig aus. Niemand schaltet Ihnen Erinnerungen stillschweigend ein. Einschalten im Tray: 🍅 Pausen → Pausenerinnerungen. Der Tooltip zeigt dann, wie lange es bis zur nächsten dauert.
- Drei Stufen der Aufdringlichkeit. Bildschirmecke, Fenster in der Mitte oder Vollbild — Ihre Wahl in den Einstellungen. Eine Pause lässt sich immer um fünf Minuten verschieben (auch mit Esc), und „Überspringen" verlangt bewusst, die Schaltfläche drei Sekunden zu halten.
- Übungen nach Ihrer Wahl. Jede hat ein Häkchen: Was Ihnen nicht gefällt, schalten Sie ab, und es kommt nie wieder. Die Reihenfolge ist zufällig, der Reihe nach oder immer dieselbe Übung. Dazu „nur im Sitzen", „ohne Atemanhalten", „ohne Ton" und ein Modus ohne Animation.
- Ihre eigenen Fotos. Geben Sie einen Ordner an, und den Rest der Pause füllen Ihre Bilder. Sie werden zur Pausenzeit gelesen und nirgendwohin kopiert.
- Stört nicht. Über Vollbildanwendungen und in Ruhezeiten erscheint nichts — der Timer läuft trotzdem weiter.
Timer und Pausenbildschirm gehen nie ins Netz: keine Einstellungssynchronisierung, keine Statistik, kein Konto. Die Anwendung insgesamt sendet weiterhin nur einen Heartbeat und eine Lizenzprüfung, und nie den Text, den Sie tippen.
Nebenbei ist das Tray-Menü aufgeräumt: Sprache, Einstellungen und die Tastenkürzel-Übersicht stehen jetzt unter einem Eintrag „Einstellungen", und aus „Konsole öffnen" wurde „Einstellungen öffnen…" — dasselbe Fenster, benannt nach dem, wonach man tatsächlich sucht.
Aktualisieren: Die Konsole bietet das Update selbst an, oder laden Sie den Installer von der Website. Er installiert über die vorhandene Kopie — Einstellungen, Wörterbücher und Lizenz bleiben erhalten.